Trainingskurs YOUnique

weunite.JPG

Der Erasmus+ Trainingskurs „YOUnique“ hat von 5. bis 14. September 2019 in Grafenbach/ Kärnten stattgefunden. Im Zuge des Trainingskurses haben sich 27 Jugendarbeiterinnen und Jugendarbeiter aus Österreich, der Tschechischen Republik, Italien, Griechenland, Rumänien, Litauen, Bulgarien und Spanien mit dem Themen Authentizität und Einzigartigkeit auseinandergesetzt.

Durch viele non-formale und experimentelle Methoden in unterschiedlicher Umgebung konnten sie sich zuerst selbst besser kennenlernen und im zweiten Schritt Wege finden, die sie in ihrer Jugendarbeit nutzen können, um Jugendlichen dabei zu helfen, mit sich selbst zufrieden zu sein.

Hinter der Idee zum Projekt steht die Überzeugung, dass Authentizität, Einfühlungsvermögen und Mut die Schlüssel zu gesunden sozialen Beziehungen und Gesellschaften sind. Junge Menschen sind von Sozialen Medien und Schönheitsidealen stark beeinflusst und bilden sich unrealistische Bilder von sich selbst im Vergleich mit den Rollenbildern auf Instagram und Co. Ohne Reflektion werden Bilder übernommen, die mit der Realität oft wenig zu tun haben und Depressionen, Suchtverhalten und ungesunde Verhaltensweisen auslösen können.

Dieses Training hat dazu beigetragen Jugendarbeiterinnen und Jugendarbeitern die richtigen Methoden uns Herangehensweisen zu vermitteln um junge Menschen, insbesondere aus benachteiligtem Umfeld, dabei zu helfen, ihre Identität und Einzigartigkeit positiv anzunehmen und ein gesundes Selbstbewusstsein zu entwickeln

Im Bereich der Mobilität für Fachkräfte werden von Erasmus+ Jugend in Aktion Projekte unterstützt, die den Austausch und Kontakt zwischen in der Jugendarbeit Aktiven sowie den Aufbau neuer Kompetenzen und Wissen in der Jugendarbeit fördern. Ziel ist es, durch verschiedene Aktivitäten, wie z.B. internationale/transnationale Seminare, Trainings, Studienreisen, Vernetzungstreffen usw. einen Beitrag zur Weiterentwicklung und Qualitätssicherung in der Jugendarbeit in Europa zu leisten.

Galerie (2 Bilder)


Bild Bild

(c) Collegium Grafenbach